Montag, 21. April 2014

20140421

Guten Morgen liebe Freunde,

"Die oberste Spielregel für das "Innere Spiel" lautet: "Es geschehen lassen." Das bedeutet, allmählich das Vertrauen gewinnen, dass der Mensch die angeborene Fähigkeit hat zu lernen, sich umzustellen und zu handeln."

zu erkennen was in meiner Macht liegt und was nicht ist Voraussetzung um dieses Spiel zu spielen. Loslassen dort wo ich nicht handeln kann und dort angreifen wo meine Aktien stechen.
Ein sehr einfaches und doch trotzdem forderndes Prinzip. Es geht wieder darum Vertrauen zu haben. Vertrauen in meine liebevolle higher power, Gott wie ich ihn verstehe. Ja für mich ist es das wichtigste auf meinem Weg der Genesung. Gott zu vertrauen und loszulassen und dabei doch immer im Einklang mit meinen Prinzipien leben. Ich kann heute genau unterscheiden was ich tun kann und was nicht in meiner Macht steht. Ja und das macht mein Leben sehr viel Leichter, klarer und lebendiger. Ich verbrauche meine Kraft nicht mehr an Fronten an denen ich eh nichts ändern kann. ich fokussiere meine Energie auf mich und meine Entwicklung. Gehe einfach meinen weg denn der ist mein Ziel - immer nur für Heute.

Gruß Florian


21. April
Die oberste Spielregel für das "Innere Spiel" lautet: "Es geschehen lassen." Das bedeutet, allmählich das Vertrauen gewinnen, dass der Mensch die angeborene Fähigkeit hat zu lernen, sich umzustellen und zu handeln.
W. Timothy Gallwey
In unseren Zwölf Schritten begegnen wir einem scheinbaren Widerspruch.
Wir ändern unseren Lebensweg, lernen Verantwortung zu tragen, bemühen uns, das Richtige zu tun, und gleichzeitig lernen wir loszulassen.
Das erscheint uns unlogisch und widersprüchlich, doch nur so werden wir zu spirituellem Erwachen geführt.
Wir entwickeln uns zu einem geübten Tennisspieler, der fleißig trainieren muss, um jeden seiner Schläge zu beherrschen. Uns geht es wie ihm: Wenn er spielt, konzentriert er sich auf das Spiel und nicht auf die Kontrolle. In seiner Konzentration erreicht er seine Höchstform und seine größte Erfüllung.
Heute tun wir, was notwendig ist. Wir treffen die Entscheidungen, die anstehen. Und dann lassen wir zu, dass unsere höhere Kraft uns leitet, den Prozess zu Ende führt und uns Erfüllung bringt.
Heute will ich nach Möglichkeiten suchen, "es geschehen zu lassen".

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Samstag, 19. April 2014

20140419

Guten Morgen liebe Freunde,

"Wenn wir den "wahren Norden" auch nie erreichen, obwohl wir ihn uns zum Ziel gesetzt haben, so hilft er uns doch, die richtige Richtung einzuschlagen."

auch hier geht es wieder darum zu erkennen, das es der Weg ist und nicht das Ziel. Ja Ziele sind wichtig, doch geht es in Wirklichkeit darum meine Leben als meinen Weg zu verstehen. Diesen Weg gehe ich um wahrhaftig und lebendig zu leben. Heute mache ich einen Ausflug zum Club nach Kempten und werde 2 Tag mit meinem cleanen Freunden feiern. Das tut mir gut und ich bin dankbar das es NA gibt.

Gruß Florian

19. April
Wenn wir feststellen, dass Ideale fast nie erreicht werden, verfallen wir leicht in den Irrtum, alle Ideale für wertlos zu erklären. Dieser Irrtum hat sehr schädliche Folgen. Auch den "wahren Norden" kann man nicht erreichen, weil er eine Abstraktion ist - und doch ist er von enormer Bedeutung, wie alle Reisenden der Welt glaubhaft versichern.
Steve Allen
Wie schnell haben wir Menschen als Heuchler abgetan, wenn wir beobachteten, dass sie es nicht schafften, ihre Ideale zu erreichen! Vielleicht haben wir mit Fingern auf die Schwächen der anderen gezeigt, um von unseren eigenen abzulenken.
In unserem Programm kann es uns passieren, dass wir wie ein Pendel von einem Extrem ins andere übergehen. Plötzlich konzentrieren wir uns zu sehr auf unsere Werte und Ideale und werden unversehens zu Perfektionisten. In dieser Situation ist der Spruch vom "wahren Norden, der nie erreicht werden kann", sehr hilfreich: Wenn wir den "wahren Norden" auch nie erreichen, obwohl wir ihn uns zum Ziel gesetzt haben, so hilft er uns doch, die richtige Richtung einzuschlagen.
Obwohl wir unsere Ideale fast nie erreichen, geben sie uns doch wichtige Orientierungshilfen in unserem Leben.
Ich akzeptiere, dass ich Idealvorstellungen habe. Aber ich mache mir keine Vorwürfe wegen meiner Unvollkommenheit.


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Freitag, 18. April 2014

20140418

Guten Morgen liebe Freunde,

" Ich werde aufhören, an meiner Unterdrückung und meiner Opferhaltung mitzuwirken. Ich werde Verantwortung für mich selbst übernehmen und andere tun lassen, was ihnen gefällt.Heute werde ich wissen, dass ich den Schlüssel zu meiner Freiheit in Händen halte."

Der Schlüssel zu meiner Freiheit ist für mich das Prinzip der Machtlosigkeit. Ich bin jemand der sehr lange versucht hat die Charaktermängel zu bekämpfen, mit Eigenwillen versucht hat sie auszumerzen. Doch irgendwann im 7. Schritt habe ich meine Machtlosigkeit erkannt und konnte anfangen auf die Heilung durch HP zu vertrauen. Nur Gott kann da wirken.
Was mein heutiges Leben angeht, ja da trage ich gerne Verantwortung. Ich bin ein leidenschaftlicher Ehemann und Papa. Ja die Rolle gefällt mir zunehmend besser und ich wachse da auch immer mehr rein. Es ist so ein Geschenk, morgens die Familie um sich zu haben, das fröhliche lachen meiner kleinen Anni zu hören... ja da geht meine Seele auf Wolken spazieren.
Ich wünsche allen wundervolle Ostern. Morgen fahre ich ins Allgäu nach Kempten zur Osterkonvention von NA... Auch ein Geschenk an mich und meine Genesung.

Gruß Florian

meiner Unterdrückung und meiner Opferhaltung mitzuwirken. Ich werde Verantwortung für mich selbst übernehmen und andere tun lassen, was ihnen gefällt.
18. April - Freiheit:

Viele von uns wurden als Kind unterdrückt und zu Opfern gemacht. Als Erwachsene lassen wir uns möglicherweise weiterhin unterdrücken.
Manche von uns erkennen nicht, dass die übertriebene Sorge um andere uns zu Opfern macht, wenn wir keine Grenzen ziehen.
Manche von uns verstehen nicht, dass wir uns so lange unterdrückt fühlen, wie wir uns als Opfer sehen.
Manche von uns wissen nicht, dass wir den Schlüssel zu unserer Freiheit in Händen halten. Er bedeutet: Wir
schätzen uns selbst und gehen sorgsam mit uns um.
Es steht uns frei zu sagen, was wir meinen, und zu meinen, was wir sagen.
Wir können aufhören, darauf zu warten, dass andere uns geben, was wir brauchen: Wir können Verantwortung für uns selbst Übernehmen. Wenn wir das tun, öffnen sich die Tore zur Freiheit.
Gehe hindurch.
Heute werde ich wissen, dass ich den Schlüssel zu meiner Freiheit in Händen halte. Ich werde aufhören, an
meiner Unterdrückung und meiner Opferhaltung mitzuwirken. Ich werde Verantwortung für mich selbst übernehmen und andere tun lassen, was ihnen gefällt.

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Donnerstag, 17. April 2014

20140417

Guten Morgen liebe Freunde,

"Leben wir im Jetzt oder hängen wir in Gedanken der Vergangenheit nach? Wenn wir immer nur Rückblicken, werden wir weder Wunder noch Überraschung erleben. "

irgendwie scheint diese Thema für mich gerade echt dran zu sein. Denn schon wieder habe ich es mir ausgesucht oder es hat sich mich ausgesucht.. hahaha
So gesehen ist es gut mich tatsächlich nur ums heute zu kümmern. Jetzt ist der Augenblick an dem ich lebe. Jetzt ist alles was ich habe. Nur im Hier und Jetzt kann ich mich spüren und Dinge erschaffen.
Klar gehört es zum jetzt auch Fehler zu machen oder Irrtümern aufzusitzen. Doch sind das nur Erfahrungen aus denen ich lernen darf. Sie dürfen nie die Energie bekommen um mich als grämenden in der Vergangenheit zu halten. Sie passieren, ich schau sie mir an und lass sie ziehen. Sie haben keinen Platz auf meiner Energieliste.
Heute habe ich wieder gelesen wie wichtig es ist die Schatten meiner Selbst liebevoll anzunehmen. Die Seiten die mich bei anderen auslösen, meine Ungeduld ist so ein Schattenteil, einfach annehmen und liebevoll integrieren. Ich bin mir bewusst , dass ich sie irgendwann nicht mehr brauche. Ich bin auf meinem Weg und das ist gut so.

Gruß Florian

17. April

Hake jeden Tag ab und betrachte ihn als erledigt. Du hast dein Bestes getan. Irrtümer und Fehler sind immer möglich. Vergiss sie, so schnell du kannst. (Ralph Waldo Emerson)

Leben wir im Jetzt oder hängen wir in Gedanken der Vergangenheit nach? Wenn wir immer nur rückblicken, werden wir weder Wunder noch Überraschung erleben. Das wäre genau so, als würden wir uns im Fernsehen nur Wiederholungen anschauen. Wir kennen bereits die Handlung, die Charaktere und die Dialoge.

Wenn ein Tag vorbei ist, können auch die Fehler, Verwechslungen, Enttäuschungen und Probleme dieses Tages nicht mehr ungeschehen gemacht werden. Was geschehen ist, ist geschehen. Jetzt heißt es, sich auf die Gegenwart zu konzentrieren und die Zeit zu nützen, so gut es geht.

Schon heute Abend wollen wir unser Augenmerk auf die Gegenwart richten. Wir werden die ewigen Wiederholungen aus unseren Köpfen verbannen, um Platz für neue Eindrücke zu gewinnen. Wir wollen auf der Stelle damit beginnen, denn unser Geist ist frisch und aufnahmebereit.

Ich bin bereit, die Ereignisse des vergangenen Tages aus meinem Gedächtnis zu streichen.
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Mittwoch, 16. April 2014

20140416

Guten Morgen liebe Freunde,

"Heute will ich die Dinge geschehen lassen, ohne mir um die Bedeutung jedes Ereignisses Gedanken zu machen. Ich vertraue darauf, dass sich mir meine Lektionen zur rechten Zeit enthüllen."

so wie gestern steht alles im Zeichen des Wandels, alles ist im Fluss und ich darf heute mitfließen. Ja ich vertraue einfach das alles gut ist und für mich gesorgt wird. Und ich habe da einfach schon so richtig gute Erfahrungen mit dieser Haltung. Ich gebe mich meinem Leben hin und lasse mich führen. Das nimmt dem Leben die Schärfe aber nicht die Würze.
Gestern war ich nach langer zeit mal wieder in einem Infomeeting und habe NA bei noch leidenden Süchtigen auf der Entgiftungsstation vorgestellt. Also den 12. Schritt praktiziert.
Eine schöne Erfahrung, ganz wichtig auch für mich. Denn auch hier zeigt sich mir meine Entwicklung. Zeigt mir was aus mir geworden ist seitdem ich selber dort Klient war. Habe vom Tod eines lieben Menschen erfahren. Macht traurig, ich fühle mit und weiß dennoch das er es dort jetzt besser hat. Ja und es macht auch dankbar ! Dankbar das ich ein leben ohne Substanzen führen darf, dass ich klar und nüchtern mein leben leben darf, ohne Nebel und Betäubung und dadurch ohne Druck und Entzug!!!
Danke dafür... Danke das ich clean sein darf... das ist soooooo ein Geschenk

Gruß Florian

16. April - Dinge geschehen lassen:

Wir müssen nicht zu verbissen an unseren Einsichten arbeiten. Wir lernen, dass schmerzliche und enttäuschende Dinge häufig aus einem tieferen Grund geschehen und sich am Ende häufig als gut erweisen. Doch wir müssen nicht unnötig viel Zeit und Energie darauf verwenden, den Sinn und den Höheren Plan hinter jeder Einzelheit unseres Lebens zu ergründen. Das wäre eine übertriebene Grübelei!

Der Wagen springt nicht an. Die Spülmaschine geht kaputt. Wir ziehen uns eine Erkältung zu. Das heiße Wasser läuft nicht. Mitunter haben wir einen schlechten Tag. Es hilft, diese lästigen Zwischenfälle als gegeben hinzunehmen; wir müssen nicht über jede Kleinigkeit nachdenken und herauszufinden versuchen, ob sie Teil eines Großen Plans ist.

Löse das Problem. Bringe den Wagen in die Werkstatt. Lasse die Spülmaschine reparieren. Kuriere Deine Erkältung aus. Dusche dann, wenn das heiße Wasser wieder läuft. Gönne Dir etwas Gutes, wenn Du einen schlechten Tag hast. Kümmere Dich um Deine Verantwortlichkeiten, und nehme nicht alles zu persönlich!

Wenn wir eine bestimmte Einsicht oder ein bestimmtes Bewusstsein erlangen müssen, werden wir dahin geführt werden. Wir sollten wachsam sein gegenüber alten Gewohnheiten. Aber häufig ergeben sich Einsichten und bedeutende Fortschritte auf ganz natürliche Art und Weise.

Wir müssen nicht jede Begebenheit prüfen, ob und wie sie in den Plan passt. Der Plan - die Bewusstheit, der Einblick, das Vermögen, innerlich zu wachsen - wird sich uns enthüllen. Vielleicht besteht die Lektion darin, Probleme zu lösen, ohne immer ihre tiefere Bedeutung erkennen zu müssen. Vielleicht besteht die Lektion darin, Vertrauen in uns zu gewinnen, um das Leben zu erfahren und wirklich zu leben.

Heute will ich die Dinge geschehen lassen, ohne mir um die Bedeutung jedes Ereignisses Gedanken zu machen. Ich vertraue darauf, dass diese Haltung meinem inneren Wachstum eher zugute kommt, als wenn ich alles unter die Lupe nehmen würde. Ich vertraue darauf, dass sich mir meine Lektionen zur rechten Zeit enthüllen.


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Dienstag, 15. April 2014

20140415

Guten Morgen liebe Freunde,

"Wenn ich es so will, kann ich in der Gegenwart leben. Oft muss ich sanft daran erinnert werden. Ich will heute mein Leben bewusst leben. Dies kann zu einer guten Angewohnheit werden, die mir nie mehr verloren geht."


und es ist die Chance mit der Zukunftsangst und dem Gram wegen gestern aufzuhören. Genau das ist es was ich am Leben im Jetzt schätze und achte. Ich werde nicht mehr geplagt von diesen zwei heimtückischen Geistern , denn sie wurden ersetzt durch Vertrauen und Selbstannahme. Das Leben kann nur jetzt gelebt werden, nur jetzt kann ich spüren was los ist, kann mein Leben mitbestimmen. Seit ich das praktiziere und das ist ein täglicher Übungsweg, kann ich spüren wie Gelassenheit und Lebendigkeit zugenommen haben. Ich verankere mich immer mehr, bekomme durch diese Lebensweise und Lebensweisheit immer mehr die Füße auf die Erde und verankere mich in meinem Fundament. So kann ich den Augenblick voll auskosten und mich an meinen Lebensaufgaben freuen. Ja ich koste vom Augenblick meines Lebens und erfreu mich an dem was ist. Denn ich weis es ist perfekt für mich gesorgt und ich bekomme alles was ich brauche. Danke für diese Weisheit - mein Freund Gott , danke für dieses Wissen und den Glauben daran.

Gruß Florian

15. April
Es kommt mir so vor, als hätte ich immer auf die bessere Lösung gewartet, und manches Mal musste ich mit ansehen, wie mir das Beste, das ich hatte, weggeschnappt wurde.
Dorothy Reed Mendenhall
Dankbarkeit für das, was wir haben, bereitet uns auf das Gute vor, das ganz nah ist. Aber es ist so wichtig, dass wir verstehen, dass unser Warten auf das Eigentliche oder das Beste unsere Augen für die Kostbarkeiten der Gegenwart verschließt. Wir haben nur 24 Stunden vor uns. Sicher ist uns eigentlich nur der Augenblick, den wir gerade durchleben. Und das ist ein Geschenk, an dem wir uns erfreuen können. Es gibt kein passenderes Geschenk für uns als genau diesen Augenblick.
Wir können uns alle gut an frühere Zeiten erinnern und müssen dabei erkennen, wie oft wir den Wert eines Freundes oder einer Erfahrung zu spät erkannt haben. Beides ist vorbei. Mit Übung und stetem Bemühen können wir lernen, die Wohltaten des heutigen Tages in jeder Stunde zu genießen. Wenn wir uns vom Heute loslösen und auf morgen, auf nächste Woche oder nächstes Jahr warten, lähmen wir unser spirituelles Wachstum. Das Leben kann uns nur jetzt segnen - mit diesem Atemzug.
Wenn ich es so will, kann ich in der Gegenwart leben. Oft muss ich sanft daran erinnert werden. Ich will heute mein Leben bewusst leben. Dies kann zu einer guten Angewohnheit werden, die mir nie mehr verloren geht.

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Montag, 14. April 2014

20140414

Guten Morgen liebe Freunde,

"Heute will ich mich daran erinnern, dass ich meine Ziele besser erkennen kann, wenn ich meinen Schritt verlangsame."

ja es gilt in der Hektik des Lebens innezuhalten, auszusteigen und zu erkennen - hey, es geht um was ganz anderes, als es uns unsere Gesellschaft weismachen will. Das Hamsterrad ist dazu da uns still zu halten und nicht auszusteigen um zu erkennen das das Leben so viel mehr zu bieten hat als das bornierte vor sich hin werkeln. Ich musste erkennen das es hauptsächlich meine Einstellungen es sind die mich bremsen. Heute sehe ich meine Arbeit als Chance mich selbst zu verwirklichen. Und ich steige öfters aus, sehe es nur noch als Job und etwas das mir täglich Spass bringen soll und nicht nerven. Ja und ich gehe mit Gelassenheit an die Geschichte ran. Ich gebe mein Bestes und wenn ich Fehler mache - so what... Das gehört dazu und nur mit Fehlern kann ich besser werden.
Mir hilft es wirklich meine Gelassenheit zu trainieren. Ich besinne mich auf meinen inneren Kern, atme tief durch und weis alles ist im Fluss und es funktioniert auch alles ohne mich. Ich darf der Langsamkeit folgen denn da liegt die wahre Kraft des Seins.

Gruß Florian

14. April
Ein Mensch, der nach etwas Ausschau hält, hat keine sehr hohe Reisegeschwindigkeit.
E. B. White
Was wollen wir eigentlich? Wonach suchen wir? Viele von uns fühlten sich getrieben, rastlos und von Zwängen geplagt; voller Hektik folgten wir unseren Impulsen.
Letzten Endes hatten auch diese schmerzhaften Versuche unseres vergangenen Lebens ihren Ursprung in unserer spirituellen Suche. Was haben wir in der Flasche, in der leidenschaftlichen Umarmung oder in all den Überstunden wirklich gesucht?
Eine größere Chance, eine Antwort darauf zu finden, haben wir, wenn wir unser Tempo verlangsamen und uns klarmachen, wonach wir eigentlich suchen.
Heute können es zwanzig Minuten sein, die wir in stiller Meditation oder im Gebet verbringen, die uns zwingen, innezuhalten.
Wir haben die Möglichkeit, einen guten Freund anzurufen und mit ihm zu sprechen. Wir können etwas lesen, das uns Stoff zum Nachdenken gibt. Wir können Musik hören und uns in eine andere Welt versetzen lassen.
Vielleicht gelingt es uns, auf den Wegen, die wir heute zurücklegen müssen, einfach etwas langsamer zu gehen. Oft sind es nämlich nicht die äußeren Umstände, die den Wandel herbeiführen, sondern das, was zwischen diesen äußeren Ereignissen geschieht.
Heute will ich mich daran erinnern, dass ich meine Ziele besser erkennen kann, wenn ich meinen Schritt verlangsame.


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Sonntag, 13. April 2014

20140413

Guten Morgen liebe Freunde,

"Ich lasse zu, dass ich eine Veränderung durchmache. Und die Veränderung wird eintreten! Aber nicht dann, wenn ich sage: "Jetzt hätte ich's verdient", sondern wenn ich bereit bin, sie anzunehmen."

ich bekomme immer nur das was ich gerade im Moment brauche. Ich habe abgeschworen von dem Irrglauben ich könnte mein Glück zwingen. Ich kann den Boden bereiten, den Samen legen, doch wachsen muss er von selber. So ist es auch mit meinem Weg. Ich mache meine Basics, bin mir und meinen Werten treu und gehe auf täglicher Basis meinen Weg. Ein Buch wird auch nicht an einem Tag geschrieben sondern Wort an Wort.
Das zu wissen und danach zu leben, macht mein Leben sehr klar, einfach und leicht.
Und ich bin einfach mal wieder nur Dankbar drüber, das ich solch eine Klarheit erlebe.
Demütig nehme ich mein Leben so wie es ist und bin freudig darüber wie erfolgreich mich diese Kunst der Annahme macht.

Gruß Florian

13. April
Bist du bereit, dich auslöschen zu lassen, völlig ausradiert zu werden? Bist du bereit, ein Nichts zu sein, zu verschwinden und vollkommen in Vergessenheit zu geraten? Wenn nicht, wirst du dich nie wirklich ändern.
D. H. Lawrence
Viele von uns haben eine sehr engstirnige Einstellung zu Veränderungen. "Hilf dir gefälligst selbst aus deinem Schlamassel!" heißt unsere Devise, und "Sei aggressiv!" und "Handle!".
Diese Sichtweise zeigt, dass wir in Hinblick darauf, was Veränderung wirklich bedeutet, die reinsten Anfänger sind. Wenn wir versuchen, uns mit Hilfe unserer gewohnten Methoden zu verändern, wiederholen wir nur unsere alten, kontrollierten Verhaltensweisen; unsere Probleme kehren dadurch immer wieder - und werden sogar noch größer. Unser Programm bietet uns eine Möglichkeit zur Veränderung: Wir stellen fest, dass sich unser zwanghaftes Verhalten verändert, wenn wir völlig von uns selbst absehen. Wir haben den Erfolg unseres Programms stets vor Augen. Er stellt sich jedoch nicht nach unserem eigenen Zeitplan ein. Wir lassen zu, dass uns Hilfe zuteil wird. Wir lassen zu, dass wir eine Veränderung durchmachen. Und die Veränderung wird eintreten! Aber nicht dann, wenn wir sagen: "Jetzt hätte ich's verdient", sondern wenn wir bereit sind, sie anzunehmen.
Heute übe ich mich in Selbstlosigkeit. Jeden Tag lerne ich mehr, selbstlos zu sein.

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