Montag, 22. Dezember 2014

20141222

Guten Morgen liebe Freunde,

"Das Schlimmste war der lebendige Tod, den wir jeden Tag erlebten, die nie endende Sinnlosigkeit des Lebens. Wir fühlten uns wie ein wandelndes Gespenst, nicht als lebendiger und liebender Teil unserer
Umwelt. "

und wie schön ist es zu spüren wenn die Eigenliebe einzieht. Wenn aus Selbsthass - Selbstliebe wird, der Selbstwert steigt und ich mich so annehmen kann wie ich bin. Irgendwann in den Schritten kommt der Punkt wo ich mir aufschreiben soll welche Guten Seiten ich an mir finde. Diese Übung ist für mich sehr wichtig. Ich praktiziere Sie immer wieder gerne. Denn sie zeigt mir welch wirklich guter Mensch ich bin. Führt meinen Minderwert auf die richtigen Gleise und verwandelt ihn in Stolz. Ja ich darf und kann heute stolz auf mich und mein Lebenswerk sein.Ich weiß um meine Werte und Prinzipien und ich gehe danach meinen Weg.

Heute leben ich ein lebendiges Leben, voller Werte und Gefühle. ich möchte nie mehr in die dunkele Zeit meine Sucht zurück. Deswegen ist es für mich unerlässlich dran zu bleiben. Einfach immer weiter zu gehen Schritt für Schritt mein leben weiterentwickeln. Mein Ziel ist der Weg. Und das ist meine Aufgabe. Achtsam und in liebe meinen Lebensweg gestalten.

Gruß Florian

22. Dezember Ein neuer Lebensweg
“Wenn wir schließlich am Ende dieses Weges feststellen, dass wir weder mit, noch ohne
Drogen, als Menschen funktionieren können, stehen wir alle vor demselben Dilemma. ...wir
können entweder, so gut es geht, bis zum bitteren Ende – Gefängnis, Anstalt oder Tod –
weitermachen, oder wir finden einen neuen Lebensweg.”
Basic Text, S. 107
__________________________
Was war das Schlimmste an der aktiven Sucht? Für viele von uns war es nicht die
Möglichkeit, eines Tages durch unsere Krankheit zu sterben. Das Schlimmste war der
lebendige Tod, den wir jeden Tag erlebten, die nie endende Sinnlosigkeit des Lebens. Wir
fühlten uns wie ein wandelndes Gespenst, nicht als lebendiger und liebender Teil unserer
Umwelt.
In Genesung sind wir zu dem Glauben gekommen, dass wir aus einem gutem Grund
hier sind: um uns selbst und andere zu lieben. Durch das Arbeiten der Zwölf Schritte haben
wir gelernt, uns selbst anzunehmen. Aus dieser Selbstannahme entstand Selbstachtung. Wir
haben festgestellt, dass alles, was wir tun, einen Einfluss auf andere hat. Wir sind Teil des
Lebens unserer Mitmenschen und sie sind Teil unseres Lebens. Wir haben begonnen
anderen zu vertrauen und unsere Verantwortung ihnen gegenu?ber zu akzeptieren.
In Genesung sind wir ins Leben zurückgekehrt. Wir erhalten unser neues Leben
aufrecht, indem wir zum Wohlergehen anderer beitragen und jeden Tag versuchen, es noch
besser zu machen – dies ist der Punkt an dem der Zehnte, Elfte und Zwölfte Schritt ins Spiel
kommen. Die Tage, als wir wie Gespenster lebten, sind vorbei – aber nur, solange wir uns
aktiv darum bemühen, ein gesunder, liebender, mitwirkender Teil unseres eigenen Lebens
und des Lebens anderer zu sein.
__________________________
Nur für Heute: Ich habe einen neuen Lebensweg gefunden. Heute werde ich mich
bemühen, anderen in Liebe zu dienen und mich selbst zu lieben.

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Sonntag, 21. Dezember 2014

20141221

Guten Morgen liebe Freunde,

"Wer sich nicht entschließen kann, bewusst zu leben, schaufelt sich sein eigenes Grab."

bewusste Leben heist für mich in allen Ebenen meines Daseins Achtung vor dem Leben zu haben. Mit mir gut umzugehen, Achtsam meine Grenzen wahren, mir genug Ruhe und Erholung gönnen.

Das geht in der Ebene Geist los, geht dann in der Ebene Seele weiter und endet im Körper.

Alle 3 sind gleichermaßen wichtig und deswegen mache ich auch ganz viel in allen Bereichen um mir ein absolut behagliches Nest zu schaffen in dem ich mich mit mir wohl fühle.

Heute weiß ich um die Antennen die ich habe, bin Dankbar das ich so geschult bin in Achtsamkeit und inneren Werten.

Somit bin ich stets gut gewappnet um gegen zu steuern wenn ich merke hoppla da läuft was nach alten Mustern.

Ich habe heute die Freiheit anders zu reagieren und somit andere Ergebnisse zu generieren. Ich bin nicht mehr hilflos meiner Krankheit ausgeliefert sondern ich habe es in der Hand nur für heute clean zu bleiben, zu genesen und Frieden und Liebe in meinem Leben zu halten.

Gruß Florian

21. Dezember

Wer sich nicht entschließen kann, bewusst zu leben, schaufelt sich sein eigenes Grab.
Bob Dylan

Es gibt eine Geschichte über einen Mann in unserem Programm, der einen Rückfall hatte. Auf die Frage der anderen Alkoholiker, an welchem der Zwölf Schritte er gerade gearbeitet hätte, als der Rückfall passierte, antwortete er: "An keinem." Dies war einer der Gründe dafür, dass er nicht nüchtern blieb.

Diese Geschichte lehrt uns, dass wir leicht den Boden unter den Füßen verlieren können, wenn wir uns nicht intensiv mit unserer spirituellen Geburt befassen. Wichtig ist, dass wir immer an einem der Zwölf Schritte arbeiten. Jeder führt uns zu einer neuen Erkenntnis und inspiriert uns immer wieder neu - wie auch der Schritt, mit dem wir uns gerade beschäftigen.

Auch, wenn wir unser Programm gut zu kennen glauben, müssen wir es uns doch jederzeit bewusst ins Gedächtnis rufen, damit wir nicht wie früher auf Druck und Zwänge reagieren. Der bewusste Umgang mit den Zwölf Schritten stärkt uns in jeder Situation, die uns sonst leicht überfordern würde. Solange wir leben, müssen wir an unserer Wiedergeburt arbeiten.

Heute will ich einen der Zwölf Schritte dieses Programms wählen und über seine Bedeutung nachdenken.

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Freitag, 19. Dezember 2014

20141219

Guten Morgen liebe Freunde,

"Unsere Nüchternheit bringt uns in die Wirklichkeit zurück, und wir können mit ihr umgehen. Die Welt der Phantasie ist kein Zufluchtsort mehr für uns, sondern eine spielerische Möglichkeit, den Geist zu erfrischen."

Heute lebe ich in der Wirklichkeit, nehme mein Leben als das an was es ist und gehe meinen Weg. Es gibt die Option in der Phantasie des Hätte Wenn und Aber nicht mehr. Die Zeiten in denen ich anderen die Verantwortung für mein Leben geben wollte gehören der Vergangenheit an. Ich bin es der Verantwortung trägt für alles was ist. Das macht mein Leben frei. Ich spüre was alles möglich ist und ich freue mich darauf dem wahren Leben nüchtern zu begegnen. Heute habe ich meinen letzten Arbeitstag vor Weihnachten. Dann 2,5 Wochen frei. Das haebe ich mir verdient. Bin froh das das Jahr nun seinem Ende zu geht, Ich den Zyklus mit feiern abschließen kann. Dazu gehört auch das ich heute noch zum Fanta 4 Konzert gehe und mir und meiner Frau einen wundervollen Abend schenke.

I love my life

Gruß Flo

19. Dezember

Wenn mir ein anderes Leben gegeben würde, so würde ich gern wissen, wie es sich als Mann von 1,90 m lebte!
Wilt Chamberlain

Es ist vollkommen menschlich, sich zu fragen, wie das Leben wohl aussähe, wenn man ein anderer wäre. Egal wie gut oder schlecht es uns im Leben ergangen ist, hin und wieder spielt jeder mit diesen Gedanken. Als wir noch süchtig waren - oder mit einem Süchtigen zusammenlebten -, flüchteten wir gern in eine Phantasiewelt, wahrscheinlich, weil wir keine andere Möglichkeit kannten.

Jetzt aber haben wir unser Programm, das uns befreit und uns Hoffnung schenkt. Dieses Programm ist nicht leicht zu befolgen, doch seine Grundregeln sind einfach: Wir können erkennen, dass wir durch die Beziehung zu unserer Höheren Macht verlässlicher werden, dass sich uns allmählich mehr Möglichkeiten bieten und dass wir neue Hoffnung schöpfen.

Unser neues Leben schenkt uns interessante, lohnende Dinge, zu denen wir vorher keinen Zugang hatten. Unsere Nüchternheit bringt uns in die Wirklichkeit zurück, und wir können mit ihr umgehen. Die Welt der Phantasie ist kein Zufluchtsort mehr für uns, sondern eine spielerische Möglichkeit, den Geist zu erfrischen.

Heute bin ich dankbar für meine neu erworbene Fähigkeit, in der Realität leben zu können.

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Donnerstag, 18. Dezember 2014

20141218

Guten Morgen liebe Freunde,

"Wie beschränkt ist doch meine Sicht, und wie begrenzt sind meine Träume! Wenn einer meiner Träume heute zerplatzt, werde ich ganz ruhig bleiben in der Sicherheit, dass ein noch besserer Traum auftauchen wird, wenn ich es nur zulasse."

Visionen haben, Ziele stecken Erfolg visualisieren. Ich bin jemand, der das ganz aufgehen kann und mich mit allem was ich habe reingebe. Und ich bin ein Stehaufmännchen. Mir macht es überhaupt nichts zu scheitern, gegen Wände zu laufen hinzufallen. Ich stehe immer wieder auf und versuche es nochmal, anders und neu.

Diese Vertrauen in die Macht meiner higher power, hilft mir ganz genau da klar und integer zu handeln. Ich habe meine Werte und Prinzipien. Und ich muss nur meinen Weg nach diesen gehen. Das Ergebniss liegt nicht in meiner Hand. Und wenn ich das weiß, kann ich mich perfekt auf meinen Weg konzentrieren. Ich muss nicht mehr der Möhre nachhecheln, sondern lehene mich zurück und erwarte freudig was passiert.

Heute spüre ich einfach nur Dankbarkeit für das was ist. Spüre teifen inneren Frieden, Ruhe und Gelassenheit. ich weiß das ich emein Leben auf eine ziemlich lässig Art meistern kann, das für mich das Leben leicht und schön ist und das ich wirklich reich beschenkt bin mit dem was ich habe.

Meine Vision ist für das nächste Jahr mich noch intensiver auf mich und meinen Lebenserfolg ein zu lassen und das zu würdigen was bereits ist. Das zu feiern was erreicht ist und einfach mich in Demut und Dankbarkleit üben.

Gruß Florian

18. Dezember

Zerstörung, zusammenbrechende Realitäten, die bei misslungenen Landemanövern zur Explosion kommen. Aua. Es ist mein Herz, das da bricht, denn dies waren meine Phantasien und meine Welt.
Mary Casey

Oft bekommen wir nicht das, was wir wollen, sei es ein Job, eine Beziehung oder ein bestimmtes Talent. Aber wir bekommen immer genau das, was wir zu diesem Zeitpunkt brauchen. Keiner von uns kann wissen, was uns das Morgen bringen wird. Wir malen uns unsere Zukunft immer in unserer Phantasie aus. Aber nur selten deckt sich unsere Vorstellung mit der Wirklichkeit, die unserem spirituellen Wachstum dient.

Phantasien haben ihren Sinn. Sie geben uns Ziele, nach denen wir streben, und zeigen uns Richtungen, in die wir uns bewegen. Aber unsere Phantasie besitzt nicht den Weitblick unserer Kraft. Wir sind im Besitz viel größerer Gaben, als uns bewusst. ist. Wir werden dazu gebracht, sie zu entwickeln, und zwar genau zu den Zeiten, in denen unser Selbst zusammenbricht. Wir können lernen, unsere Phantasien zu schätzen, aber auch sie ziehen zu lassen. Unser wirklicher Sinn im Leben übertrifft unsere kühnsten Träume. Die zwölf Schritte unseres Programms sind das Werkzeug, mit dessen Hilfe wir Gottes Plan verwirklichen können.

Wie beschränkt ist doch meine Sicht, und wie begrenzt sind meine Träume! Wenn einer meiner Träume heute zerplatzt, werde ich ganz ruhig bleiben in der Sicherheit, dass ein noch besserer Traum auftauchen wird, wenn ich es nur zulasse.

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Mittwoch, 17. Dezember 2014

20141217

Guten Morgen liebe Freunde,

"Glück ist immer eine Begleiterscheinung anderer Lebenserfahrungen. Es kommt und geht. Wir können es dankbar annehmen - festhalten können wir es nicht."

ich habe die Erfahrung gemacht, dass es für mich darum geht innere Werte zu fokussieren und zu schulen. Glück, die Wunder des Lebens, Bereicherungen im Außen sind Begleiterscheinungen, die ich gerne mitnehme aber nie mein Haupt Augenmerk sind.
Ich kümmere mich um meinen Glauben, meinen Seelenfrieden, Gelassenheit, Intergrität...
Kümmere mich das ich innerlich weiter wachsen kann, mich entwickele, durchstarte zu neuen Ufern neuen Horizonten.
Klar ist eine Planung der eigenen Kariere auch wichtig, doch darf sie nie oberstes Ziel sein.
Meine Erfahrung in allen Bereichen des Außen sind, dass wenn ich auch das in Gottes Hand lege, also loslasse die meiste Power in diese Dinge kommt. Denn wenn ich verbissen an etwas arbeite, sinde ich meist negative Energie mit. Meistens gehts mir nicht schnell genug, oder ich fühle mich nicht gesehen...
Nö mach ich nicht mehr mit. Ich visualisiere mein ziel, mache meine Hausaufgaben und überlasse das Ergebniss Gott. Denn es liegt eh nicht in meiner Hand. Also ist einfach loslassen angesagt.

Gruß Florian


17. Dezember
Für einen Menschen besteht das oberste Ziel im Leben nicht darin, Glück zu erlangen, sondern eine Persönlichkeit zu werden.
Felix Adler
Wenn wir das Glück um seiner selbst willen anstreben, erreichen wir in der Regel das Gegenteil von dem, was wir uns ersehnen: Innere Leere.
Glück ist immer eine Begleiterscheinung anderer Lebenserfahrungen. Es kommt und geht. Wir können es dankbar annehmen - festhalten können wir es nicht. Es gibt auch kein sicheres Rezept dafür, wie man Glück findet.
Unser Leben wird erfolgreich, wenn wir andere Ziele und Werte anstreben als das Glück selbst. Ziele, die wir steuern können, wie Aufrichtigkeit, Achtung vor anderen und uns selbst und Einsatz für das Wohlbefinden anderer Menschen. Wenn wir bewusst sinnvolle Ziele anstreben, können wir auch Zeiten des Unglücks und der Schwierigkeiten durchstehen. Unser Elfter Schritt sagt uns, dass wir nur darum bitten müssen, Gottes Willen zu erkennen und die Kraft zu haben, ihn auszuführen. Diese Einstellung hilft uns, unseren Blick auf Gottes Willen zu richten und selbst dann innere Freude zu empfinden, wenn ein Tag nicht besonders glücklich verläuft. Wir werden dann von dem Bewusstsein getragen, dass wir unserem Leben einen Sinn geben.
Ich will mir Ziele setzen, die meinem Leben einen Sinn geben. Das Glück heiße ich willkommen, wenn es in mein Leben tritt.

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Sonntag, 30. November 2014

20141130

Guten Morgen liebe Freunde,

"Ich will auf der Hut sein gegen Selbstgefälligkeit und Trägheit. Ich weigere mich, meine eigenen Fortschritte zu gefährden."

wie gute ich das kenne, alles läuft, ich sitze selbstegfällig in meiner Comfortzohne und ich fange an mich sellbst zu sabotieren in dem ich stehen bleibe, nichts mehr tue sondern mich auf meinen Loorbeeren ausruhe.

Wenn ich das merke ist es Zeit wieder den Hintern zu bewegen, mich zu pushen und mir klar zu machen das auch Stillstand Rückschritt sein kann. Ich will weiter wachsen, mich entwicklen, strebe nach Erfolg im Innen wie im Außen. Ja ich erkenne heute mein Potential und vorallem den Menschen der ich bin. Ich weiß alles ist Möglich und vorallem darf es einfach sein. ich bleibe einfach darn, gehe meinen Weg und weiß das alles zu seiner Zeit kommt. Ich bin nicht für die Ergebnisse verantwortlich, aber für den Weg, die Handlungen oder eben auch für die Versäumnisse.

Wenn ich merke das ich mal wieder ruhe gebe ich mir einfach einen Ruck und fange an zu rödeln. Ich bin mir noch nie zu schade gewesen Dreckk zu schrubben, also wirklich ganz unten wieder anzufangen. Das muss ich heute nicht mehr und doch habe ich die Power von damals.

Ich werde jetzt nochmal 3 Wochen Gas geben und das Jahr erfolreich abschließen.

Gruß Florian

30. November

Jeder Mensch ist sein eigener Hauptfeind. (Anarchasia)

Was würden wir von Menschen halten, die ihren Abfall auf den Rasen vorm eigenen Haus werfen, eine Tasse mit Zucker in ihren Benzintank kippen und dann etwas Ketchup auf ihre Kleider spritzen, bevor sie zum großen Einstellungsgespräch gehen? Würden wir ein solches Verhalten einfach töricht nennen oder ausgesprochen gefährlich? Würden wir diese Leute als vernünftig erachten? Würden vernünftige Menschen ihr eigenes Wohlbefinden sabotieren – ihre eigenen Zukunftsmöglichkeiten? Was um alles in der Welt geht da in ihnen vor?

Was denken wir uns eigentlich, wenn wir monatelang harte Arbeit in den Prozess der Selbstfindung investieren, nur um ihn nach und nach wieder zu vertun? Wenn die Gruppentreffen gut für uns sind – ist es dann vernünftig, ihnen fernzubleiben? Wenn wir gelitten haben, weil wir zu wenig Liebe bekamen – ist es dann nicht absurd, unsere neuen Freunde in der Gemeinschaft nicht mehr anzurufen? Beschneiden wir nicht die eigenen Möglichkeiten, wenn wir uns mehr für das Leben der Figuren im Fernsehen interessieren als für das unsere? Wir müssen gar nicht verrückt sein, um uns selbst im Weg zu stehen – es genügt schon, wenn wir aufhören nachzudenken.

Ich will auf der Hut sein gegen Selbstgefälligkeit und Trägheit. Ich weigere mich, meine eigenen Fortschritte zu gefährden.

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Samstag, 29. November 2014

20141129

Guten Morgen liebe Freunde,

"Wenn wir nicht lernen, diese spirituelle Wahrheit bewusst umzusetzen, kann es sein, dass wir etwas verpassen, das für unsere Genesung so wesentlich ist wie der Atem für das Leben."

mein Liebelingsthema Spiritualität. Ja echt, ich gehe vollkommen in diesem so wichtigen Teil meiner Genesung auf. Ich bin einfach nur dankbar das ich meiner liebevollen higher power voll vertraue, dass ich weiß mein Freund Gott ist immer da und will nur mein bestes. Ich vertraue auf diese Kraft die in Verbindung mit meinem Glaube Berge versetzen kann.
Der Glaube ist das was mich erfolgreich, macht mein Leben zu meistern. Im Innen wie im Außen.
Meine Erfahrung zeigt mir immer wieder das es genau das ist was mich clean hält, das mein spiritueller Lebensansatz genau für mich passt. Da bin ich eben auch NA und den 12 steps soo dankbar für die Freiheit, mich wirklich den Glauben aussuchen zu lassen der zu mir passt. Meinen Gott zu schustern der in mein Bild passt. ich darf das mir wirklich ganz frei selbst aussuchen. Hauptsache es funktioniert. - Eben Gott wie ich in verstehe.
Heute vergeht kein Tag an dem ich nicht ganz bewustt mit ihm in Verbimndung bin, darum bitte seinen Willen zu erkennen und mir die Kraft zu geben ihn auszuführen.


Gruß Florian




Die Fürsorge unserer Höheren Macht
29. November
“Wir glauben, dass unsere Höhere Macht für uns sorgen wird.”
Basic Text, S. 71
__________________________
Unser Programm beruht auf der Idee, dass sich die Anwendung von einfachen
Prinzipien tiefgreifend auf unser Leben auswirken kann. Eines dieser Prinzipien ist, dass
unsere Höhere Macht für uns sorgen wird, wenn wir sie darum bitten. Weil dieses Prinzip so
grundlegend ist, könnten wir dazu neigen, es zu ignorieren. Wenn wir nicht lernen, diese
spirituelle Wahrheit bewusst umzusetzen, kann es sein, dass wir etwas verpassen, das für
unsere Genesung so wesentlich ist wie der Atem für das Leben.
Was geschieht, wenn wir feststellen, dass wir gestresst oder in Panik sind? Wenn wir
uns beharrlich bemüht haben, unsere Beziehung zu unserer Höheren Macht zu vertiefen,
werden wir damit kein Problem haben. Anstatt überstürzt zu handeln, werden wir für einen
Moment inne halten und uns an jene Begebenheiten der Vergangenheit erinnern, bei denen
unsere Höhere Macht ihre Fürsorge für uns gezeigt hat. Dies gibt uns die Sicherheit, dass
unsere Höhere Macht noch immer für unser Leben zuständig ist. Dann werden wir Führung
und Kraft für die aktuelle Situation suchen und ruhig weiter machen – in der Zuversicht, dass
unser Leben in Gottes Hand ist.
“Unser Programm besteht aus bestimmten Grundsätzen,” sagt uns unser Weißes
Büchlein. Je beharrlicher wir uns bemühen, diese Grundsätze bewusst anzuerkennen, desto
eher werden wir in der Lage sein, sie anzuwenden.
__________________________
Nur für Heute: Ich werde meine bewusste Verbindung zu der Höheren Macht vertiefen, die
für mich sorgt. Wenn es notwendig wird, weiß ich, dass ich auf diese Fürsorge vertrauen
kann.

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Freitag, 28. November 2014

20141128

Guten Morgen liebe Freunde,


" Demut bedeutet einfach, dass wir alle unsere Vorwände fallen lassen und so ehrlich leben, wie wir können."

Authentizität leben, wirklich alle Masken runter und den zeigen der man ist. Das ist meine Lebenskunst. Das ist das was ich brauche und lebe. Ich kann diese ganzen Maskenträger, diese Hochgekünstelte einfach nicht ab. Ja es stößt mich ab und ich habe keine Lust mich mit solchen Menschen im privaten abzugeben. Der Preis ist das ich nicht wirklich viele Freunde habe. Das ich oft annecke wenn ich sowas anspreche und mir im klaren sein muss das der Idealszustand nie erreicht wird.
Doch kann ich in meinem direkten Umfeld durch mein Vorleben einen Raum schaffen in dem anderen das ablegen Ihrer Masken leichter fällt. Ich ermutige dadurch und lasse Freiraum sich wirklich zu dem Menschen zu entwickeln der man ist. Denn meine Erfahrung mit dem Leben ohne Masken ist Freiheit Leichtigkeit und wahrer Frieden.
Ich möchte das nicht mehr missen. Denn gelebte Ehrlichkeit sich selbst gegenüber macht stark und lässt Energie fließen. Es gibt Mut sich zu verwirklichen und wirklich das zu finden wofür man auf dieser Welt ist. Heute stehe ich da, schaue auf mein Leben und denke wow Genesung ist echt ein Geschenk und bewirkt sooo wahnsinns Wunder. Danke higher power.

Gruß Florian

28. November Wir selbst sein
“Wirklich demütig zu sein, bedeutet, uns zu akzeptieren und ehrlich zu versuchen, wir selbst
zu sein.”
Basic Text, S. 45
__________________________
Demut ist ein verwirrender Begriff. Wir wissen viel über Demütigung, aber Demut ist
ein neuer Gedanke. Es klingt verdächtig nach Schleimen, Buckeln und Kriechen. Aber darum
geht es überhaupt nicht. Wahre Demut bedeutet nur anzunehmen, wer wir sind.
Bevor wir einen Schritt erreichen, in dem das Wort “demütig” vorkommt, haben wir
bereits angefangen, dieses Prinzip zu praktizieren. Der Vierte Schritt gibt uns die
Gelegenheit, zu untersuchen, wer wir wirklich sind, und der Fünfte Schritt hilft uns, dieses
Wissen anzunehmen.
Zum Üben von Demut gehört, dass wir unser wahres Wesen annehmen und ehrlich
wir selbst sind. Wir müssen weder kriechen oder uns erniedrigen, noch müssen wir uns
schlauer, reicher oder glücklicher darstellen, als wir wirklich sind. Demut bedeutet einfach,
dass wir alle unsere Vorwände fallen lassen und so ehrlich leben, wie wir können.
__________________________
Nur für Heute: Ich werde mein Handeln von dem Wissen über mein wahres Wesen leiten
lassen. Heute werde ich mich der Welt stellen, so wie ich bin.

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