Freitag, 15. Februar 2013

20130215

Guten Morgen liebe Freunde,

"Ich muss nicht den Rest meines Lebens in einem spirituellen Koma verbringen. Ich darf erwachen und mir meinen Glauben nehmen ganz so wie er für mich passt."

Das ist das was ich an dem Spirituellen in unserem Programm so schätze : alles darf nix muss.
Ich bin dankbar dafür das ich die Freiheit habe mir meinen Gott, meine Höhere Macht so vorzustellen, so zu Formen wie ich es mag. Es geht nicht darum irgendeiner Richtung hinterherzulaufen, sondern etwas zu kreieren das mir hilft meinen Weg zu gehen. Und ich glaube Gott ist es völlig egal, wie ich ihn mir vorstelle, Hauptsache ich habe Kontakt mit ihm. Und ja das ist es auch was ich brauche. Ich brauche kein Bildnis. Ich brauche Kontakt, Halt und inneren Frieden. Das hole ich mir im Gebet. Ich kann ihm alles erzählen, lasse alles aus meiner Seele sprudeln und öffne mich vollkommen.
Ich spüre immer mehr wie wichtig mir mein Glaube , mein Spirituelles Dasein ist. Ich bin dankbar das heute so spüren zu können und vor allem das ich dazu stehen kann.

Gruß Florian

Ein spirituelles Erwachen 15. Februar
“Das letzte, was wir erwarteten, war ein spirituelles Erwachen.”
Basic Text, S. 61
__________________________
Wenige von uns kamen mit dem brennenden Wunsch in ihr erstes NA-Meeting, eine
persönliche Inventur zu machen oder glaubten, dass es in ihrer Seele eine spirituelle Leere
gäbe. Wir ahnten nicht, dass wir im Begriff waren, zu einer Reise aufzubrechen, die unseren
schlafenden Geist erwecken würde.
Wie ein lauter Wecker bringt uns der erste Schritt zu einem Halbbewusstsein –
obwohl wir an diesem Punkt vielleicht noch nicht sicher sind, ob wir aus dem Bett klettern
oder vielleicht doch noch fünf Minuten länger weiterschlafen wollen. Die sanfte Hand, die
unsere Schulter rüttelt, wenn wir den Zweiten und Dritten Schritt arbeiten, bringt uns dazu
aufzustehen, uns zu räkeln und zu gähnen. Wir müssen den Schlaf aus unseren Augen
reiben, um den Vierten Schritt zu schreiben und im Fünften zu teilen. Wenn wir den
Sechsten, Siebten, Achten und Neunten Schritt arbeiten, bemerken wir Schwung in unserem
Gang und den Beginn eines Lächelns auf unseren Lippen. Unser Geist singt sozusagen
unter der Dusche, wenn wir den Zehnten und Elften Schritt machen. Und dann praktizieren
wir den Zwölften, indem wir das Haus verlassen, auf der Suche nach anderen, um sie
aufzuwecken.
Wir müssen nicht den Rest unseres Lebens in einem spirituellen Koma verbringen.
Vielleicht stehen wir morgens nicht gerne auf, aber wenn wir erst mal aus dem Bett sind, sind
wir fast immer froh darüber.
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Nur für Heute: Um meinen schläfrigen Geist aufzuwecken, werde ich die Zwölf Schritte
anwenden.
Lebenskunst ist, Tränen in glitzernde Perlen zu verwandeln

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Donnerstag, 14. Februar 2013

20130214

Guten Morgen liebe Freunde,

" Es ist die Liebe, die ich geben und nehmen lerne, die meine Sichtweise verändert. Ich bin dankbar für die Liebe, die meinem Leben Hoffnung und Sinn gibt."

es ist Valentinstag, Tag der Liebe und ich bin unendlich dankbar das ich die Liebe heute in meinem Leben habe. Ich weiß noch wie ich am Anfang meines Weges nur Selbsthass und Wut auf mich hatte. Mir die Schuld an allem gab und somit im Tal des Selbstmitleids fast unterging. Dann kam ich in die Adula und durfte lernen mich selbst zu lieben. Radikale Selbstliebe - also bedingungslos - hat mein Leben verändert und bereichert es heute auf allen Ebenen. erst durch diesen Wandel wurde ich fähig gut für mich zu sorgen, als nächstes habe ich dann bald gemerkt wie sich meine Beziehungen verändert haben. Ich konnte ehrlich sein, Nähe zu lassen, Sex nicht mehr als wichtigstes Element meiner Beziehung werten. Heute halte ich die Liebe hoch denn sie ist das Gefühl wofür ich brenne. Für die Liebe zu Gott wie ich Ihn verstehe, mir selbst, meiner Frau und Tochter, meinem Job, meiner Berufung als Heiler und Hypnotiseur...
Danke das ich diese starke Gefühl heute gesund nutzen kann, es leben darf und mit ihm umgehen kann.

Gruß Florian und einen wundervollen Tag der Liebe

14. Februar
Je weniger ich an unsere Zeit glauben kann, je mehr ich das Menschtum verkommen und verdorren zu sehen meine, desto weniger stelle ich diesem Verfall die Revolution entgegen, und um so mehr glaube ich an die Magie der Liebe.
Hermann Hesse
Der Mensch neigt seit jeher dazu, eher in der Außenwelt als in sich selbst nach Problemlösungen zu suchen.
Unser Programm jedoch verändert uns von innen her. Wenn wir mit uns selbst besser zurechtkommen und auch in unseren Beziehungen zu unseren Freunden und unserer Familie dazulernen, verändert sich unser Weltbild. Was uns in den vergangenen Jahren als unlösbar und düster erschien, erweist sich jetzt oft als eine neue Chance, zumindest aber als eine Sache, die anzupacken sich lohnt. Es ist die Liebe, die wir geben und nehmen lernen, die unsere Sichtweise verändert.
Nicht alle Beziehungen sind gleich: ein Freund mag ein guter Kamerad für die Freizeit sein, aber über unsere persönlichen Dinge würden wir nicht mit ihm sprechen. Ein anderer ist vielleicht ein angenehmer Gesprächspartner, aber er fordert uns nicht genug heraus. Keine Freundschaft, kein Partner, kein Mensch allein kann all unsere Bedürfnisse befriedigen. Aber sie alle zusammen sind eine Bereicherung für uns. Wir brauchen Liebe und Kontakt zu verschiedenen Menschen.
Ich bin dankbar für die Liebe, die meinem Leben Hoffnung und Sinn gibt.

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Mittwoch, 13. Februar 2013

20130213

Guten Morgen liebe Freunde,

" Ich habe es gelernt : ich höre zu , ich habe Vertrauen und folge meinem Weg.
Wofür ist die Zeit gekommen? ... Was muss ich tun, um auf mich selbst zu achten? ... Wohin werde ich geführt? ...Was weiß ich? Höre auf Deine innere Stimme. "

Vertraue Dir selbst, vertraue auf die Intuition auf meine Innere Stimme. Ein ganz wichtiges Kapitel meiner Genesung. Ich habe ziemlich früh damit angefangen meine innere Stimme zu schulen. Ja diese Fähigkeit zu entwickeln in mich hinein zu spüren, zu lauschen und Antworten zu suchen. Hat wohl auch damit zu tun das ich viel mit dem Unterbewussten, dem höheren selbst ja der Seele arbeite und dadurch weiß was alles möglich ist. Da schlummert ein Wissen in uns das solche Dimensionen hat, das ich es oft nicht greifen kann. Dieses Potential liegt meisten brach und wird nicht genutzt. Ich habe irgendwann erkannt das über die innere Stimme, meine Intuition, meine Seelengefühl, Gott seine Botschaften übermittelt. Erst wenn ich ganz bei mir ankomme, wenn ich die Ruhe in mir spüre, dann bin ich voll in Kontakt mit meiner inneren Antenne. Leider hab auch ich oft Tage da fällt es mir besonders schwer , manchmal klappt es gar nicht. Doch auch das ist OK. Meine Beziehung zu Gott ist wie jede andere auf dieser Erde. Sie ist Wellenförmig und nicht gleichbleibend. Mal bin ich ganz nah bei Ihm , manchmal sehr entfernt. Doch das macht nichts. Ich bleibe dran und weiß nach jedem Tal kommt ein Berg. Danke für die Klarheit und für´s teilen.

Gruß Florian



13. Februar - Vertrauen in uns selbst:

Wir bekamen ein großes Geschenk überreicht - uns selbst. Wenn wir auf uns hören, unserem Instinkt und unserer Intuition vertrauen, würdigen wir dieses Geschenk.

Wir erweisen uns allerdings einen schlechten Dienst, wenn wir die Gedanken und Neigungen missachten, die ganz natürlich aus unserem Inneren kommen. Wann werden wir begreifen, dass diese Gedanken und Neigungen uns Gottes großzügigem Plan, den Er für uns vorgesehen hat, näher bringen?

Wir werden es begreifen: indem wir zuhören, Vertrauen haben und unserem Weg folgen. Wofür ist die Zeit gekommen? ... Was muss ich tun, um auf mich selbst zu achten? ... Wohin werde ich geführt? ...Was weiß ich?

Wenn wir zuhören, wissen wir es. Höre auf Deine innere Stimme.

Heute will ich zuhören und Vertrauen haben. Ich bekomme, wenn nötig, Hilfe, um weiter voranzuschreiten. Ich kann mir selbst und Gott vertrauen.
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Dienstag, 12. Februar 2013

20130212

Guten Morgen liebe Freunde,

" Ich habe Stunden, ja sogar Tage, in denen meine volle Aufmerksamkeit dem Hier und Jetzt gilt, nicht der bedauernswerten Vergangenheit oder der beängstigenden Zukunft."

Ich muss das in die Gegenwartsform umschreiben, denn es ist bei mir seit einiger Zeit schon so.
Ich lebe im Hier und Jetzt und ich vertraue meiner Höheren Macht, meiner Genesung und meinem neuen Lebensweg so, dass ich meine Vergangenheit integriert habe und vor der Zukunft keine Angst mehr haben brauche. Ich weiß das ich das bekomme was ich brauche. Ich Bin.
Für mich der so lange an Zukunfts- und Versagensängsten litt, ist das ein wahres Wunder. Wenn ich mich heute betrachte und sehe mit was für Themen ich mich Heute beschäftige dann denke ich manchmal - wow bin ich das ?
Ja ich bin es und ich bin einfach nur dankbar das ich die Möglichkeit bekommen habe mein Leben nochmals komplett neu zu beginnen.
Das ich den Mut habe im Jetzt zu sein und Ziele zu formulieren, Visionen zu haben und die mentale Möglichkeit meine Ressourcen voll auszuschöpfen. Ich bin gerade dabei meine innere Handbremse vollständig zu lösen.
Da ich immer bemüht bin über den Tellerrand zu schauen, mache ich gerade einen einjähriges Gruppencoaching zu meinen Themen. Da ist einiges in Bewegung und ich bin erstaunt wie klar und deutlich mir meine Ziele bewusst sind.
es ist schon fantastisch seine Lebensreise nochmals aus ganz anderem Blickwinkel zu betrachten und neue Ziele zu formulieren.
Ziele die ich hier und Jetzt anfange umzusetzen. Schritt für Schritt.

Gruß Florian

12. Februar Im Hier und Jetzt leben

“Wir bedauerten das Vergangene, fürchteten uns vor der Zukunft, und die Gegenwart war
nicht gerade reizvoll.”

Basic Text, S. 8
__________________________

Bevor wir die Heilung erfahren, die durch das Arbeiten der 12 Schritte geschieht, ist
es zweifelhaft, ob wir eine zutreffendere Feststellung als das obige Zitat finden können. Die
meisten von uns kamen mit vor Scham gesenkten Köpfen zu Narcotics Anonymous. Wir
denken über die Vergangenheit nach und wünschen uns, wir könnten zurückgehen und sie
ändern. Unsere Phantasien und unsere Erwartungen an die Zukunft sind möglicherweise so
extrem, dass wir schon bei unserer ersten Verabredung mit jemandem darüber nachdenken,
welchen Anwalt wir für die Scheidung nehmen werden. Beinahe jede Erfahrung bringt uns
dazu, uns an etwas aus der Vergangenheit zu erinnern oder anzufangen, uns in die Zukunft
zu versetzen.
Am Anfang ist es schwierig, im Hier und Jetzt zu bleiben. Es scheint so, als ob unsere
Gedanken nie aufhören würden. Wir haben Schwierigkeiten, uns einfach zu freuen. Jedes
Mal, wenn wir merken, dass sich unsere Gedanken nicht mit dem beschäftigen, was gerade
passiert, können wir beten und einen liebenden Gott bitten, uns zu helfen, aus uns selbst
herauszukommen. Wenn wir die Vergangenheit bereuen, leisten wir Wiedergutmachung,
indem wir heute anders leben. Wenn wir Angst vor der Zukunft haben, bemühen wir uns,
heute verantwortungsbewusst zu leben.
Wenn wir die Schritte arbeiten und jedes mal beten, wenn wir entdecken, dass wir
nicht in der Gegenwart leben, werden wir feststellen, dass dies nicht mehr so oft vorkommt
wie früher. Unser Glaube wird uns helfen, nur für heute zu leben. Wir werden Stunden
haben, sogar Tage, in denen unsere volle Aufmerksamkeit dem Hier und Jetzt gilt, nicht der
bedauernswerten Vergangenheit oder der beängstigenden Zukunft.
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Nur für Heute: Wenn ich ganz im Hier und Jetzt lebe, öffne ich mich für Freuden, die mir
sonst vielleicht entgehen. Wenn ich Schwierigkeiten habe, werde ich einen liebenden Gott
um Hilfe bitten.

Freundliche Grüße

Florian Gassmann
Lebenskunst ist, Tränen in glitzernde Perlen zu verwandeln

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Montag, 11. Februar 2013

20130211

Guten Morgen liebe Freunde,

"Heute will ich offener zu meinen persönlichen Anschauungen stehen und zwar nicht in Form eines Kampfes, sondern als Ausdruck meiner individuellen Persönlichkeit."

meine Meinung gründet auf meiner neuen Weltanschauung, meinen Werten und Prinzipien. Ich vertrete sie vor jedem Menschen und ich bin bereit dafür zu argumentieren. Doch muss ich niemanden überzeugen. Ich muss niemanden meine Wahrheit aufzwängen und doch stehe ich zu ihr.
Das ist etwas was ich sehr langsam lernen durfte. Und ich schätze heute diese Freiheit wirklich das sagen zu dürfen was ich fühle und spüre.
Ja und ich bin froh mit meiner Frau jemanden gefunden habe mit dem ich auf Augenhöhe unsere Probleme diskutieren, ausfechten und streiten kann. Ja bei uns knallts manchmal heftig und ich weiß das es manchmal auch unfair ist doch kann ich durch das Prinzip der Vergebung und Wiedergutmachung ganz schnell umschwenken.
Ich spüre heute wenn ich in alte verletzende Muster falle, kann mich dann Entschuldigen und versuche es das nächste mal anders.

Gruß Florian

11. Februar
Zuviel Übereinstimmung tötet jede Unterhaltung.
Eldridge Cleaver
Viele von uns haben gelernt, dass man immer der gleichen Meinung sein muss.
Manche sind in abhängigen Familien groß geworden und haben viel Schmerz, Wut und Streit erlebt. Viele haben gelernt, immer nett, freundlich und gefällig zu sein, egal, wie sie sich fühlten.
Andere wieder sehen es als persönliche Beleidigung an, wenn man nicht mit ihnen übereinstimmt.
Wir nehmen unseren Liebesbeziehungen jede Lebendigkeit, wenn wir zu sehr darauf bedacht sind, Konflikte zu vermeiden. Kein Problem wird gelöst, wenn man jeder Auseinandersetzung aus dem Weg geht. Die Unterschiede zwischen den Menschen verschwinden nicht einfach. Wenn wir sie nicht zum Ausdruck bringen, verhärten sie sich und führen zu dauerhafter Spannung oder Langeweile. Wenn wir aber bereit sind, unsere Gedanken und Gefühle zu äußern, können wir unsere unterschiedlichen Standpunkte verstehen und sie vielleicht klären. Auch unsere Gemeinsamkeiten können wir nur auf diese Weise erkennen. Wenn zwei Menschen in einer Beziehung völlig gleich wären, wäre einer von ihnen überflüssig.
Heute will ich offener zu meinen persönlichen Anschauungen stehen und zwar nicht in Form eines Kampfes, sondern als Ausdruck meiner individuellen Persönlichkeit.
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Sonntag, 10. Februar 2013

20130210

Guten Morgen liebe Freunde,

"In Genesung ändern sich meine Vorstellungen von Vergnügen.Nur für Heute, werde ich Spaß haben in und an meiner Genesung!"

Genesung ist ein Geschenk und ich habe mich irgendwann entschlossen das ich es mir gut gehen lasse, das ich liebevoll mit mir umgehe und das ich es wert bin ein erfolgreiches und für mich erfüllendes Leben zu führen.
Das sind ganz klare Ziele die ich da habe,:
Freude am Leben, Leichtigkeit, Inneren Frieden, Liebe, Gesundheit, Wachstum in spiritueller und geistiger Hinsicht - meine Werte dazu sind Ehrlichkeit, Annahme, Kontinuität und Demut.

Weiterhin hilft mir dabei einfach das commitment jeden Tag aufs neue mit mir einzugehen. Ja einfach dran zu bleiben an meiner spirituellen und geistigen Transformation - oder einfacher : meinen Weg täglich neu betreten und Schritte auf ihm machen - ganz bewusste Handlungen wie regelmäßiges Beten und meditieren, Schritte lesen und schreiben, Texte die sich mit innerer Heilung beschäftigen, lesen.

Im Außen ist das ähnlich. Da manifestieren sich gerade neue Ziele. Ich darf auch im Beruf erfolgreich sein. Mir steht materieller Reichtum zu. Ich möchte weiterhin gut verdienen. Möchte erfolge im Job, Anerkennung.
Ja und auch da stellt sich Leichtigkeit ein.
Gestern erreichte mich die Nachricht das ich eine Baustelle von einer Kollegin die in den Mutterschutz geht, zu ende führen soll. ja und ich weiß heute das ich das annehmen kann, das ich dadurch lernen werde und das alles händelbar ist. Ich freu mich darüber das mir das zugetraut wird. Ja und so wachse ich auch im Außen. Neue aufgaben und die selben Werte und Prinzipien wie für mein inneres gelten auch hier.

Ach Leute mir macht mein Leben so richtig Spaß - nachher gehts Trommeln mit Anni und dann meine süße Frau vom Flieger abholen. Das Leben ist schön danke das ich es genießen darf und kann - denn das steht mir zu.

Gruß florian


10. Februar Spaß!
“In Genesung ändern sich unsere Vorstellungen von Vergnügen.”
Basic Text, S. 130
__________________________
Viele von uns erkennen im Rückblick, dass unsere Vorstellungen von Vergnügen
ziemlich merkwürdig waren, als wir Drogen nahmen. Einige von uns machten sich schick und
steuerten auf die örtliche Disco zu. Wir tanzten, tranken Alkohol und nahmen andere Drogen
– bis zum Sonnenaufgang. Bei mehr als einer Gelegenheit kam es zu einer Schlägerei. Was
wir damals Spaß nannten, nennen wir heute Krankheit.
Heute hat sich unsere Vorstellung von Spaß verändert. Spaß ist heute für uns z.B.
ein Spaziergang, bei dem wir Tiere beobachten, während hinter ihnen die Sonne untergeht.
Spaß ist, zu einem NA-Picknick zu gehen oder die Talentshow bei einer NA Convention zu
besuchen. Spaß ist, schick angezogen zu einem Festessen zu gehen und sich keine Sorgen
zu machen über irgendwelche Schlägereien, die darüber ausbrechen, wer wem was angetan
hat.
Durch die Gnade einer Höheren Macht und die Gemeinschaft von Narcotics
Anonymous haben sich unsere Vorstellungen von Vergnügen grundlegend geändert. Wenn
wir heute wach sind, um den Sonnenaufgang zu sehen, liegt das meistens daran, dass wir
am Abend zuvor früh ins Bett gegangen sind und nicht daran, dass wir morgens um 6 Uhr
nach einer Nacht voller Drogen mit trüben Augen eine Disco verlassen haben. Und wenn das
alles wäre, was wir von Narcotics Anonymous erhalten hätten: es wäre genug.
__________________________
Nur für Heute: Ich werde Spaß haben in meiner Genesung!
Lebenskunst ist, Tränen in glitzernde Perlen zu verwandeln

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Samstag, 9. Februar 2013

20130209

Guten Morgen liebe Freunde,

" Habe ich mich wirklich entschieden auf welcher Seite des Lebens ich wandeln will? Will ich zu den Guten oder zu den Bösen gehören? Wie sind meine Standpunkte, meine Prinzipien und Werte"

ist für mich einganz wichtiges Thema. Denn ich kann nur befreit leben , wenn ich keinen Groll oder schlechtes Gewissen mit mir rumtrage. Deswegen habe ich mich irgendwann entschlossen so zu leben, das ich mir jederzeit im Spiegel ins Gesicht schauen kann.
Ich habe irgendwann beschlossen meine Fahne nicht mehr in den Wind zu hängen, sondern meine Standpunkte zu vertreten. Ja meine Prinzipien sind mir heute sehr wichtig und die Werte ein Gerüst an dem ich mich durch mein Leben hangel.
Das mit dem Gut oder Böse ist eine genauso wichtige Entscheidung, wie die zu nehmen oder clean zu sein.
denn das eine geht früher oder später hand in Hand.
Somit entschließe ich mich jeden Tag neu für die Gute Positive Seite in mir, für ein Leben voller Glück und Zufriedenheit und gegen Gram Selbstzerstörung und Selbstmitleid.
Ich wandel auf der Strasse der Gewinner... immer nur für heute

Gruß Florian

9. Februar
Die traurige Wahrheit ist, dass die schlimmsten Dinge nur deshalb geschehen, weil die Menschen nie in ihrem Leben den Entschluss gefasst haben, gut oder böse zu sein.
Hannah Arendt
Wie oft sind wir schon in eine missliche Situation geraten, in der wir voller Unschuld gefragt haben: "Wie bin ich da nur hineingeraten?" Wenn wir jemandem aus Achtlosigkeit geschadet haben, sind wir dann bereit, die Verantwortung dafür zu übernehmen?
Wenn ein Freund unfair behandelt wird, setzen wir uns für ihn ein? Wenn wir wissen, dass Menschen verhungern - was tun wir, um zu helfen? Wie reagieren wir, wenn unser Partner sich einsam fühlt und sich mehr Nähe von uns wünscht? Wir haben beschlossen, unsere Prinzipien zu leben.
Das können wir aber nicht, solange wir passiv bleiben. Jede Situation ist neu. Daher müssen wir offen bleiben und überlegen, was zu tun ist. Wenn wir unsere Reaktion nicht überdenken, fügen wir jemandem vielleicht unbewusst Leid zu. Wenn wir aber nach unseren Prinzipien leben, fühlen wir uns zuversichtlicher und selbstbewusster.
Heute will ich bewusster darauf achten, ob ich gut oder schlecht handle. Ich bete um die Kraft, einen festen Standpunkt vertreten zu können.
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Freitag, 8. Februar 2013

20130208

Guten Morgen liebe Freunde,

"Wir sind selbst verantwortlich für unsere innere Entfaltung. Entweder, wir übernehmen die Aufgabe selbst, oder wir lasen es: So einfach ist das, und doch so schwierig."

heute weiß ich das ich die Verantwortung dafür habe wer ich bin, nach welchen Regeln, Prinzipien und Werten ich lebe.
Nur ich kann mich entscheiden den Gesunden Weg ins Leben zu gehen, abzuschwören von den selbstzerstörerischen Verhaltensweisen.
Mein commitment für mich ist das ich Glücklich, Gesund und Erfolgreich mein Leben lebe. Immer nur für heute werde ich alles was in meiner Macht steht dafür tun, auf täglicher Basis.
ich möchte das Liebe und Harmonie in meinem Leben waltet, das Spirituelle Grundsätze und Werte an erster Stelle stehen.
Ja und ich schwöre ab von allem was negativ, destruktiv und selbstverletzend ist.
ich bin froh und dankbar das ich heute diese Verantwortung tragen kann und mir bewusst bin welche schritte und Wege ich gehen muss um mein commitment jeden Tag zu erneuern.

Gruß Florian

8. Februar
Einzig im Wachstum erweist sich das Leben. (Kardinal Newman)
In unserer materialistisch orientierten Gesellschaft herrscht die große Versuchung, andere Menschen anzustellen, um unsere eigenen Probleme zu lösen. Soll der Schnee auf dem Bürgersteig beseitigt werden? Dann miete dir einen Burschen mit einer Schaufel. „Hier, das ist unser Problem“, sagen wir unseren Anwälten, Beratern und Politikern: „Mach, dass es gelöst wird.“ So verdichtet sich die Auffassung, dass jedes Problem, wie auch die Verantwortung für dessen Lösung, abgewälzt werden kann und soll.
Einige Probleme jedoch sind nicht übertragbar – egal, wie unzulänglich wir uns vorkommen, wenn wir sie selbst lösen sollen, egal auch, wie viel Geld uns zur Verfügung steht, um Hilfe zu kaufen. Gerade die Notwendigkeit, sich selbst innerlich zu erneuern, ist ein solches Problem. Kein anderer kann uns vor uns selber retten. Kein „Experte“ könnte so viel wissen wie wir, wenn es darum geht, an welchem Punkt wir in unserer Entwicklung standen und was wir benötigen, um weiter zu kommen. Wir sind selbst verantwortlich für unsere innere Entfaltung. Entweder, wir übernehmen die Aufgabe selbst, oder wir lasen es: So einfach ist das, und doch so schwierig.
Ich will mich einem Problem stellen, das ich früher umgangen habe. Die Beschäftigung mit ihm wird nicht so schmerzlich sein wie die Furcht vor ihm.
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